Neues aus dem Vulkanpark: Terra Vulcania – ERÖFFNUNG 28.04.2012

SteinZeiten und Steinbrüche

Am 28. April öffnet das Erlebniszentrum Terra Vulcania in Mayen seine Tore, das sich unter dem Titel „SteinZeiten“ der 7.000-jährigen Geschichte des Basaltabbaus widmet.

Ganz im Sinne eines modernen Erlebniszentrums wird der Besucher hier aktiv in die Ausstellung eingebunden und zum Mitmachen animiert. Der Besucher wird hier zum „Bergarbeiter“ und lernt die Mühen und Gefahren aber auch den Lohn der harten Arbeit mit dem vulkanischen Gestein kennen. Sprengen, hebeln, tragen, göpeln und kranen vermitteln ein Gefühl für die seit 7.000 Jahren bis heute kontinuierlich betriebene Gewinnung des vulkanischen Schatzes. Das an den Steinbrüchen des Mayener Grubenfeldes gelegene Museum mit „Arbeitsplätzen“ und „Werkhalle“ vermittelt die vielfältigen formgebenden Arbeitsschritte und auch die sozialen Aspekte des Lebens und Arbeitens in den Steinbrüchen.

„Großes Kino“ wird ebenfalls in der Ausstellung geboten. Eine Mischung aus Daumenkino, Zeichentrick- und Realfilm sowie Computer-Animationen zeigt, wie der Mensch die durch Vulkanausbrüche geprägte Landschaft nutzte und immer wieder veränderte.

Die in der Ausstellung inszenierte Vulkanlandschaft befindet sich auch ganz real gleich nebenan: Das Freigelände im Mayener Grubenfeld führt in eine bizarre Bergbaulandschaft mit Abbauspuren unterschiedlicher Epochen, den Skulpturenpark Lapidea und den Silbersee. Aus der Kulturlandschaft ist inzwischen wieder eine Naturlandschaft geworden. Seltene Pflanzen und Tiere haben hier eine neue Heimat gefunden. Und wenn man abends über das alte Steinbruchgelände blickt kann man sie sehen: tausende und abertausende von Fledermäusen, die im Vulkanpark leben.

Die Besichtigung von Terra Vulcania und dem Grubenfeld dauert ca. 2 Stunden.

Adresse

Terra Vulcania
An den Mühlsteinen 7
56727 Mayen

Telefonnummer: 02651-491506

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Wie kommen die Blasen in die Flasche?

Diese Frage wird Ihnen Dirk Kessler, Inhaber der Sektmanufaktur Kessler, sicherlich gerne beantworten. Hier in Wintrich an der Mittelmosel werden seit 1986 verschiedene Sekte auf traditionelle Weise hergestellt.  Grundlage der qualitativ sehr hochwertigen Sekte, sind fruchtige und bouquetreiche Riesling-Weine aus dem Weinbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer.

Die Sektmanufaktur Kessler, setzt seit jeher auf das Verfahren der traditionellen Flaschengärung.

Das Besondere an dieser Methode, die heute wie vor 300 Jahren angewendet wird, ist die Tatsache, dass der Wein vom ersten Füllen über die zweite Gärung, die Dosierung vor dem Versand bis zum Öffnen beim Verbraucher, immer in der gleichen Flasche bleibt. Die Mindestlagerzeit auf der Hefe beträgt bei diesem Verfahren 9 Monate. Dann werden die Flaschen gerüttelt: 21 Tage lang einmal täglich, damit die Hefe, die sich während der zweiten Gärung in der Flasche abgesetzt hat, zur Flaschenmündung hin rutscht. Zum Degorgieren (Enthefen), werden die Flaschen einzeln nach einem speziellen Verfahren geöffnet und die Hefe wird durch den bei der Gärung entstandenen Gasdruck heraus geschleudert. Der in der Flasche verbleibende blanke Sekt wird mit dem Versandlikör aufgefüllt und damit auf die gewünschte Geschmacksrichtung gebracht. Anschließend wird die Flasche mit einem Naturkorken verschlossen.

Wie also die Blasen in die Flaschen kommen und wie sich die Veredlung ausgewählter Weine zum Sekt vollzieht,  wird Ihnen Herr Kessler bei einer ca. 1-stdg. Kellerführung anschaulich zeigen und erklären. Selbstverständlich haben Sie im Anschluss die Möglichkeit, sich persönlich von der hohen Qualität der Sekte zu überzeugen!

Tipp:

Alle 5 Jahre findet in Wintrich eine ganz besondere Veranstaltung statt:  die Passionsspiele.

Im März und April 2012 wird die Pfarrkirche St. Stephanus für 6 Wochen wieder Schauplatz der Geschichte und des Leiden Christi sein.

Die genauen Termine der Aufführungen sowie weitere Informationen und Kartenvorkauf finden Sie auf den Seiten der Passionsvereinigung Wintrich e.V.

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Nachtwächter-Rundgang durch das weihnachtliche Bernkastel-Kues

Hans Peter Kuhn – Weinerlebnisbegleiter und Stadtführer – hat sich etwas ganz Besonderes für die Gäste der ‘Perle der Mittelmosel’, wie Bernkastel-Kues auch liebevoll genannt wird, einfallen lassen: Als Nachtwächter verkleidet weiß der Moselaner bei seinen ‘Wachgängen’ vieles über Geschichte und Geschichten aus alter Zeit zu erzählen. Von Räubern und Mördern dieser Gegend – dem Schinderhannes, der im Hunsrück sein Unwesen trieb und dem Schwarzen Peter. Das Rätsel des “Bären an der Kette” wird genauso gelöst wie der Grund für die schnurgerade Form der Graacher Straße (genauer gesagt, warum eine Seite der Straße gerade ist). Mit seiner Hellebarde bewaffnet führt Herr Kuhn die Teilnehmer durch die Altstadt von Bernkastel. Für die Teilnehmer stehen 12 Laternen bereit.

Offene Nachtwächterführung während des
Weihnachtsmarktes 2011 finden statt am:

Samstag, 19. November: 18:00 + 21:00 Uhr
Freitag, 25. November: 21:00 Uhr
Samstag, 26. November: 18:00 + 21:00 Uhr
Freitag, 2. Dezember: 21:00 Uhr
Freitag, 9. Dezember: 21:00 Uhr
Samstag, 10. Dezember, 17:30 Uhr
Freitag, 16. Dezember: 21:00 Uhr
Samstag, 17. Dezember: 18:00 + 21:00 Uhr

Diese offenen Führungen (Anmeldung nicht erforderlich) kosten 5 € p.P., Treffpunkt ist immer am Karlsbader Platz (Glühweinstand).

Sollten Sie als Gruppe Interesse haben, dass der Nachtwächter Sie auf einem Rundgang durch die Stadt begleitet, wenden Sie sich bitte an MTS-Gruppentouristik, Info-Tel: 06508-99070!

Der ‘wandelbare’ Herr Kuhn hat übrigens auch noch weitere Erlebnisrundgänge für Sie vorbereitet: Das Thema ‘Moselwein’ erläutert er im Sommer in einem lustigen Vortrag als Römer verkleidet (Probe inkl.) und als Straßenkehrer hat er ganzjährig auch allerlei Interessantes zu berichten!


Herr Kuhn

als lustiger Römer und

als Straßenkehrer

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Wein- und Volksfeste 2012 in der Region

Nach dem Fest ist vor dem Fest: Die Weinfestsaison 2011 neigt sich dem Ende zu, viele Gäste haben in der Region mitgefeiert und tolle Stunden in der Region verbracht. Nun heißt es frühzeitig planen für das kommende Jahr! Einige besondere Feste haben wir hier für Sie ausgewählt:

04.05. – 06.05.2012    Fest der Roemischen Weinstraße, Schweich
14.06. – 16.06.2012    Altstadtfest Saarbrücken, Saarbrücken
22.06. – 24.06.2012    Trierer Altstadtfest, Trier
28.06. – 02.07.2012    Spießbratenfest, Idar-Oberstein
28.06. – 02.07.2012    Weinfest „Zeller Schwarze Katz“
06.07. – 09.07.2012    Trierer Moselfest, Trier- Zurlauben
06.07. – 09.07.2012    Europäisches Folklorefestival
06.07. – 10.07.2012    Moselweinfestival Traben-Trarbach
26.07. – 28.07.2012    Altstadtfest Saarlouis
27.07. – 31.07.2012    St. Anna Kirmes Morbach
28.07. – 05.08.2012    Annakirmes Gerolstein
03.08. – 06.08.2012    Trierer Weinfest in Olewig
04.08. – 08.08.2012    Dauner Laurentiuskirmes
11.08. – 13.08.2012    Winzerfest Bruttig
23.08. – 27.08.2012    Wein- und Heimatfest Cochem
25.08. – 26.08.2012    Historisches Burgenfest Manderscheid
30.08. – 03.09.2012    Mittelmoselweinfest Bernkastel- Kues
07.09. – 09.09.2012    Weinfest Grevenmacher (Lux.)
07.09. – 10.09.2012    Weinfest in Bullay
07.09. – 10.09.2012    Thörnicher Weinhöfefest
07.09. – 15.09.2012    Römerspektakel „Brot & Spiele“    Trier
05.10.2012                       Merziger Viezfest
26.11. – 22.12.2012    33. Trierer Weihnachtsmarkt

(Alle Angaben ohne Gewähr!)

Unsere Empfehlung für Club- und Vereinsreisen ab 10 Personen: MTS-Gruppentouristik – Ihr Partner in Sachen Gruppenreisen, von A bis Z – alles aus einer Hand!

Einzelreisende finden interessante Beherbergungsbetriebe und Ausflugsziele auf der Seite der Aufwind-Touristik.

04.05. – 06.05.2012

Fest der Roemischen Weinstraße

Schweich

14.06. – 16.06.2012

Altstadtfest Saarbrücken

Saarbrücken

22.06. – 24.06.2012

Trierer Altstadtfest

Trier

28.06. – 02.07.2012

Spießbratenfest

Idar-Oberstein

28.06. – 02.07.2012

Weinfest „Zeller Schwarze Katz“

Zell

06.07. – 09.07.2012

Trierer Moselfest

Trier- Zurlauben

06.07. – 09.07.2012

Europäisches Folklorefestival

Bitburg

06.07. – 10.07.2012

Moselweinfestival Traben-Trarbach

Traben-Trarbach

26.07. – 28.07.2012

Altstadtfest Saarlouis

Saarlouis

27.07. – 31.07.2012

St. Anna Kirmes

Morbach

28.07. – 05.08.2012

Annakirmes

Gerolstein

03.08. – 06.08.2012

Trierer Weinfest

Trier- Olewig

04.08. – 08.08.2012

Dauner Laurentiuskirmes

Daun

11.08. – 13.08.2012

Winzerfest Bruttig

Bruttig- Fankel

23.08. – 27.08.2012

Wein- und Heimatfest Cochem

Cochem

25.08. – 26.08.2012

Historisches Burgenfest Manderscheid

Manderscheid

30.08. – 03.09.2012

Mittelmoselweinfest

Bernkastel- Kues

07.09. – 09.09.2012

Weinfest Grevenmacher

Grevenmacher (Lux.)

07.09. – 10.09.2012

Weinfest in Bullay

Bullay

07.09. – 10.09.2012

Thörnicher Weinhöfefest

Thörnich

07.09. – 15.09.2012

Römerspektakel „Brot & Spiele“

Trier

05.10.2012

Merziger Viezfest

Merzig

26.11. – 22.12.2012

33. Trierer Weihnachtsmarkt

Trier

*

35. Weihnachtsmarkt Bernkastel-Kues

Bernkastel-Kues

* Termin stand zur Drucklegung noch nicht fest. – Bei Interesse bitte anfragen.

Stand: Juli 2011. Änderungen sind vorbehalten. – Alle Angaben ohne Gewähr!

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Erlebnisführung auf dem Vulkanhof – Ziegenkäse aus der Vulkaneifel

Nahe dem wunderschönen Pulvermaar, inmitten der urwüchsigen Landschaft der Vulkaneifel im Eifeldörfchen Gillenfeld liegt die  Ziegenkäserei Vulkanhof. Der Familienbetrieb, der bereits seit 1961 besteht, wurde als eine der besten Käsereien ganz Deutschlands ausgezeichnet (‘Der Feinschmecker’) und wird für hochwertige und feine Käseprodukte auf der ganzen Welt geschätzt. Im Jahre 1985 hat Frau Inge Thommes-Burbach als reinen Milchbetrieb von Ihren Eltern übernommen und im Jahre 1995 komplett auf Ziegenhaltung mit angeschlossener Käserei umgestellt – eine mutige Entscheidung, denn damit hat sie auf eine für die Eifel eigentlich untypische Landwirtschaft gesetzt. Heute ist sie froh, auf Ihre Idee vertraut zu haben, denn der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten!

Während einer der beliebten Hofführungen wird dem Besucher ein ausführlicher Einblick in das Leben und die Arbeit. Entdecken Sie, warum der Käse so besonders ist und wie mit traditioneller Handarbeit, Geduld, Sorgfalt sowie besten Rohstoffen die einzigartigen Produkte hergestellt werden. Entdecken Sie die Ziegen und die wunderschöne Landschaft in der sie zu Hause sind, entdecken Sie die breite Vielfalt der Käse-Sorten, Wurstwaren und Leckereien.

Aktuell: Käse – Verwöhnwochen im Herbst
In der Zeit vom 20.09.2011 – 01.10.2011 möchte das Vulkanhof-Team Sie mit herbstlichen Genüssen rund um den Käse begeistern. Ob mit Nüssen oder Feigen, neuen Dip’s & Saucen oder einfach Käse pur.

Neu in diesem Jahr – Advent auf dem Vulkanhof
Am Samstag, den 19.11.2011 in der Zeit von 11.00 – 17.00 werden Sie auf dem weihnachtlich geschmückten Hof zu kulinarischen Leckereien für groß und klein begrüßt. Genießen Sie bei uns einige Stunden dieser wunderschönen Zeit bei Lichterglanz und stimmungsvollen floralen Dekorationen des Blumengeschäftes „Vergissmeinnicht“.

Kontakt:
Vulkanhof | Familie Thommes-Burbach
Vulkanstrasse 29  | D-54558 Gillenfeld/Vulkaneifel

Telefon: +49 (0) 65 73-91 48  | Telefax: +49 (0) 65 73-99 64 16

E-Mail: info@vulkanhof.de | Internet: www.vulkanhof.de

Speziell für Gruppen: Der Besuch der Käserei lässt sich auch sehr gut in ein Tagesprogramm für Gruppen integrieren – fragen Sie nach, die Mitarbeiter von MTS Gruppentouristik unterbreiten Ihnen gerne ein maßgeschneidertes Angebot!

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Sonnenschein im Moseltal

Im malerischen Moseltal gelegen, mitten in der Natur und doch nur 5 km von einer der Metropolen des Moseltals entfernt liegt der Winzerort Ernst. Hier hat der berühmte preußische Bauinspektor Johann Claudius von Lassaulx 1845-46 die Pfarrkirche St. Salvator im neoromanischen Stil mit zwei schlanken Doppeltürmen aus rheinischem Schiefer gebaut. Diese ragen aus einer Reihe stattlicher Winzerhäuser heraus und sind das Wahrzeichen von Ernst.

Es gibt in Ernst und Umgebung viel zu entdecken. Neben der schönen Kulturlandschaft schätzen die vielen Stammkunden die hervorragenden Wanderwege  und das gut ausgebautes Radwegenetz. Gemütliche Weinstuben, die typischen Wein- und Straßenfeste und die netten Menschen laden zu einem Besuch ein.

Idyllisch am Rand der Weinberge gelegen, bietet das Haus Sonnenschein ein entspanntes Ambiente für den Gast. Die gemütlichen, modern eingerichteten Zimmer laden zum Wohlfühlen ein. Die Pension ist ein Paradies für solche, die reine Luft, die Ruhe und die Pflanzenwelt lieben. Erleben Sie die Urlaubstage zu Fuß oder mit dem Fahrrad, genießen Sie den Sonnenuntergang im Tal bei einem Glas Wein direkt aus dem Gutskeller. Lassen Sie es sich einfach gut gehen und vergessen Sie den Alltag. Hier finden Sie Ruhe pur. Morgens weckt Sie der Duft vom frischen Kaffee und mit dem Verwöhn-Frühstücksbüfett beginnen Sie den nächsten Urlaubstag. Ihre Gastgeber haben verschiedene Pauschalen für Sie erstellt – vielleicht finden auch Sie das passende Arrangement! Beispielhaft möchten wir Ihnen die Mosel-Wander-Woche vorstellen:

Mosel-Wander-Woche (ab Ostern bis Ende Oktober, Anreise täglich)

Inklusivleistungen:

  • Begrüßungsgetränk
  • 7 Übernachtungen im Komfort-Doppelzimmer mit Dusche/WC, Sat-TV, Safe und Radio
  • 7 x unser reichliches Verwöhn-Frühstücksbuffet
  • 7 x 2-Gang Abendmenü incl. Salatbüffet
  • Panorama-Rundfahrt mit dem Mosel-Wein-Express
  • Weinbergswanderung durch den BREVA (Klettersteig) oder den Apollowanderweg, dazu ein Rucksack gefüllt mit Fl. Wein, Obst, Brötchen und mehr…
  • Schifffahrt nach Beilstein, Besuch des historischen Ortskern und Rückwanderung über den Pfirsich-Wanderweg oder den Erlebnisweg- Moselkrampen
  • Besuch der Bundesgartenschau in Koblenz
  • Gäste-Ticket für Kostenlose Fahrten mit dem ÖPNV im Landkreis Cochem-Zell.

Pauschalpreis pro Person 379,00 € im Doppelzimmer

Für Anfragen und Buchungen stehen Ihnen Ihre Gastgeber, die Familie Göbel, gerne zur Verfügung – Info-Tel: 02671-7444.

Mosel-Reisen-Tipp: Der rollende Stadtrundgang

Das Ferienland Cochem zählt nicht ohne Grund zu den bekanntesten und beliebtesten Urlaubszielen in Deutschland. Die historische, mittelalterliche Cochemer Altstadt, die einzigartige Mosellandschaft mit ihren malerischen Winzerdörfern, zahlreiche Feste und Märkte, eine abwechslungsreiche Gastronomie und eine Fülle von Freizeitangeboten machen Ihren Aufenthalt hier zu einem Erlebnis. Sehen sie die weltberühmte Reichsburg Cochem, Wahrzeichen der gesamten Region, zahlreiche historische Bauwerke und viele andere Sehenswürdigkeiten.

Viele Erklärungen rund um die Stadt und die Mosel erfahren Sie bei der Rundfahrt mit dem MOSEL-WEIN-EXPRESS. Fahren Sie mit uns von der alten Moselbrücke kurz durch die Altstadt, über die neue Moselbrücke zum Ortsteil Cond mit Panoramablick auf das Zentrum und die Reichsburg Cochem und wieder entlang den Weinbergen zurück zum Standplatz. Und natürlich sollten Sie es nicht versäumen, den köstlichen Moselwein beim Winzer zu probieren. Um die Weine direkt probieren zu können, ist im Fahrpreis ein Glas Wein incl. Dekorglas vom eigenen Weingut enthalten.

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Wandern & Radfahren in den Luxemburger Ardennen

Unser Nachbarland Luxemburg bietet gerade für Wanderer und Radfahrer ein großes Potential an Möglichkeiten: Ein Drittel des hügeligen, teilweise gar zerklüfteten Landes ist mit Laubwäldern bedeckt, dazwischen eine Burg, ein See, ein authentisches Dorf, eine skurrile Felsformation – schlichtweg ein Paradies für Wanderer, Radfahrer und Mountainbiker! 5 verschiedene Landschaftsbilder prägen das Großherzogtum: die Hochebenen in den Ardennen mit ausgedehnten Feldern und Ausblicken in die tief eingeschnittenen Täler der Sauer und Our, anmutige Weinhänge entlang der sonnigen Mosel, tiefe Wälder mit Höhlen, Wasserstürzen und Felsspalten im Mullerthal, der Kleinen Luxemburger Schweiz, Canyons im ‘Land der Roten Erde’, weiden und Obstgärten rund um die Hauptstadt.

Inmitten der grünen Natur, auf den Hügeln der Luxemburger Ardennen, begrüßt Sie die Familie Mathieu-Feidt im Familienbetrieb Hotel-Restaurant Fiacre. Durch die zentrale Lage ist Bourscheid der perfekte Ausgangspunkt sämtlicher Ausflugsziele sowie zahlreicher Wanderungen, Fahrradtouren und Motorradtouren. Nach einem erlebnisreichen Tag können Sie im rustikalen Restaurant mit Ausblick auf die mittelalterliche Burg ein leckeres Essen einnehmen oder Sie entspannen bei gutem Wetter auf der Terrasse. Besuchen Sie die deutschsprachige Internetseite des Hotels Fiacre, hier finden Sie Pauschalprogramme und weitergehende Informationen rund um das Haus und die Umgebung!

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Historisches Kupferbergwerk Fischbach – Erlebnis unter Tage

Nur wenige Kilometer von Idar-Oberstein entfernt – im Nahetal bei Fischbach an der Deutschen Edelsteinstrasse- befand sich bis in die Napoleonische Zeit eines der grössten und bedeutendsten Kupferbergwerke im westlichen Deutschland. Wenn auch das “Bergwerk im Hosenberg” von der Fördermenge eher im Schatten der Kupfergruben Tirols und Ungarns stand, so war doch die Qualität des hier erzeugten Kupfers unerreicht. Der grosse Kosmograph Sebastian Münster (1489-1552) beschreibt bereits 1544 in seiner berühmten “Cosmographia”, der ersten deutschen Länderkunde, das Fischbacher Bergwerk und rühmt die ausgezeichnete Qualität des Kupfers. Bis zum Jahre 1792, als die französischen Revolutionstruppen das linke Rheinufer besetzten, war das Bergwerk in Betrieb. Die Wirren der Zeit, die Unentschlossenheit der späteren Landesherren und die sinkenden Kupferpreise verhinderten die Wiederaufnahme des Bergbaubetriebes.

Geblieben sind aber die grossartigen Weitungen, die riesigen Abbauhohlräume und die weit verzweigten Systeme von Stollen und Schächten, die ein eindrucksvolles Bild des mittelalterlichen Bergbaus vermitteln. Aus der großen Zahl der in Deutschland entstandenen Schaubergwerke ragt das Kupferbergwerk bei Fischbach dadurch heraus, dass hier ein Bergwerk im ursprünglichen mittelalterlichen Zustand besichtigt werden kann.

Kupferschmelzen wie im Mittelalter – Mittelalterliches Bergwerksfest
vom 01.10. bis 03.10. 2011 – Eine Reise durch die Jahrhunderte!

Seit ca. 6000 Jahren nutzt die Menschheit das Kupfer für Waffen und Gebrauchsgegenstände. Die Kunst des Schmelzens von Erzen zu Kupfer aus dieser Zeit ist nur archäologisch nachweisbar. Erste schriftliche Aufzeichnungen liefert Georg Agricola Anfang des 16. Jahrhunderts, also in der Zeit als das Kupferbergwerk Fischbach seine Blütezeit erlebte. Nach diesen Aufzeichnungen führt die Mannschaft des Historischen Kupferbergwerkes seit nunmehr 21 Jahren, jeweils am ersten Oktoberwochenende, eine Schmelzkampagne für die Besucher des Bergwerkes durch.

Eingebunden ist dieses im westlichen Deutschland einzigartige Erlebniss in ein mittelalterliches Marktgeschehen. Bis zur Stillegung Ende des 18. Jahrhunderts war das Fischbacher Kupferbergwerk eines der Bedeutendsten in Deutschland. In den beim Abbau entstandenen Weitungen und dem weitverzweigten Stollensystem können die Besucher bei den Führungen anhand der Erklärungen und mit Hilfe der zahlreichen Figurengruppen, die bei der Erzgewinnung angewandten Bergbautechniken nachvollziehen. Beim Besuch der Verhüttungsanlage wird dann auch die Weiterverarbeitung des im Berg gewonnenen Kupfererzes anschaulich dargestellt. Besonders der Betrieb des voll funktionsfähigen Pochwerkes, welches von Wasserkraft betrieben für die Zerkleinerung des Erzes sorgte, wird einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Am Sonntag und am Montag werden auch die beiden Schachtöfen in Betrieb genommen; jeweils ab 9.00 kann der Besucher die Anfeuerung der Öfen miterleben. Der Höhepunkt der Schmelze wird gegen 14.00 erwartet, wenn jeweils ein Ofen abgestochen wird. Personell und materiell unterstützt wir die Mannschaft des Kupferbergwerkes durch Deutschlands grössten Kupferproduzenten, die Aurubis AG, Werk Lünen.

„Geschichte erleben, Geschichte begreifen“

Das ist das Motto beim Mittelalterlichen Bergwerksfest in Fischbach am Wochenende vom 01.10. – 03.10.2010, wenn Adel, Ritter und Gesinde, Fahrend Volk, Gaukler, Spielleut und Gelichter, Zunft, Händler und Handwerker ihr Unwesen treiben werden, und die rekonstruierte mittelalterliche Kupferhütte ihre Arbeit wieder aufnimmt. Allerhand bunte Gestalten werden auch diesmal wieder die Waldwiese gegenüber dem historischen Kupferbergwerk besiedeln, um die Besucher in eine längst vergangene Zeit zu entführen. Allerley Händler schlagen ihre Zelte auf und bieten alles, was das Herz begehrt: U.a. Figuren aus antiken Stein, feinstes Silbergeschmeide, mit höchster Kunstfertigkeit geschneiderte Gewänder für die Edeldamen, allerley fürs kleine Volk, aber auch fürs leibliche Wohl ist bestens gesorgt und kann es mit einem zünftigen metbier hinunterspülen. Aber was wäre ein mittelalterlicher Markt, wenn er nicht „zum Anfassen“ wäre. Viele der Händler und Handwerker lassen sich bei ihrem Gewerk über die Schultern schauen und laden nicht selten auch zum Selbermachen und Ausprobieren ein. Da kann man z.B. beim Stuhlflechten zuschauen. Echte Ritter oder Maiden können sich in der Kunst des Bogenschiessens üben.
Den Rittern der freyen kurpfälzischen Ritterschaft kann man beim Kämpfen zuschauen und in den Abendstunden kann man sich an der Feuershow begeistern.
Aber auch das Bergwerk soll an diesem Wochenende nicht vom mittelalterlichem Geschehen verschont bleiben. Neben der nur einmal im Jahr stattfindenden, interessanten Kupferschmelze wird auf die Besucher während so mancher Führung durch die Stollen die eine oder andere „mittelalterliche“ Überraschung warten.

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Entdecke das wilde Abenteuer – im Wild- & Erlebnispark Daun!

Inmitten der Eifel nahe der Stadt Daun liegt der Wild- & Erlebnispark in einem ca. 220 Hektar großen Wald- und Wiesengelände. Eine einzigartige Landschaft mit Bergen und Tälern, Bächen und Dickichten und riesiegen Laub- und Nadelwäldern haben ihn zu einem Anziehungspunkt für Naturliebhaber und Tierfreunde aus dem In- und Ausland gemacht.

Das besondere an diesem Freizeitpark ist eine 8 km lange Autowanderstraße, die Sie durch den Park und die wunderschöne Landschaft der Vulkaneifel führt. Das großzügige Flächenangebot ermöglicht den Tieren ein Leben wie in der Natur, die verschiedenen Tierarten können sich frei auf dem Gelände bewegen und der Besucher hat die Möglichkeit, an sechs ausgeschilderten Tribünen die Tiere zu beobachten, zu füttern oder zu fotografieren.

Die Auswahl der Tierarten ist sehr groß und ungewöhnlich, denn neben heimischen Tierarten wie z.B. dem Rot- und dem Schwarzwild gibt es auch Lamas, Emus und Yaks zu sehen. Ein Besuchermagnet ist auch die Affenschlucht, ein 6 Hektar großes Freigehege, in dem sich derzeit 53 Berberaffen frei bewegen können.

Der große Abenteuerspielplatz wartet darauf, von kleinen und größeren Eroberern entdeckt zu werden! Alle Kinder sind herzlich eingeladen, die gigantische Kletterburg zu bestürmen, um darauf zu klettern, rutschen, hangeln und vieles mehr …

Es warten weitere tolle Attraktionen, wie z. B. zwei Trampoline, ein Tower mit luftigem Blick über die Eifel, eine Affenschaukel, ein Piratenschiff zum Klettern, und viele weitere Überraschungen. Wem das noch nicht genügt, der kann sich auf zwei riesigen Hüpfkissen verausgaben und dabei hoch hinaus hüpfen.

Während die Kleinen sich austoben, können die Eltern mit Blick auf den Spielplatz in Ruhe eine Tasse Kaffee auf unserer Freiluftterasse genießen. Da werden nicht nur Kinderträume wahr!

Weitere Informationen über den Wild- & Erlebnispark Daun erhalten Sie auf deren Internetseite oder unter der Telefonnummer 06592 3154.

Die Tierarten

Schwarzwild (lat. »Sus scrofa«)

Das Schwarzwild zählt zur Klasse der Säugetiere und sein Verbreitungsgebiet reicht von Westeuropa bis Südost-Asien, Nord- und Südamerika, Australien sowie auf zahlreichen Inseln ist es heute fast weltweit verbreitet. Das Wildschwein ist sehr anpassungsfähig und kann verschiedene Lebensräume besetzen. Es ist ein Allesfresser und nimmt täglich ca. 3,5 kg Nahrung zu sich.

Schwarzwild

Man unterscheidet drei Altersklassen:

  • Frischlinge (Jungtier im 1. Lebensjahr; jagdrechtlich bis zum 31.03. des auf die Geburt folgenden Jahres) sind hellbraun gefärbt und haben gelbe Längsstreifen, die sich nach 3 Monaten allmählich verlieren und mit dem Winterhaarwechsel völlig verschwinden.
  • Überläufer (Jungtier im 2. Lebensjahr; jagdrechtlich vom 01.04. des auf die Geburt folgenden Jahres bis zum 31.03. des übernächsten Jahres) sind noch überwiegend braun gefärbt. Mindestens bis zum 15. Lebensmonat bleibt die Braunfärbung.
  • Ältere Sauen tragen die endgültige Färbung: ihre Schwarte geht von silbergrau über schwarz bis hausschweinfarben; nicht selten findet man auch weißbunte Farbvaranten. Das Winterfell besteht aus rauhen langen Grannen (Borsten) mit meist hellen Spitzen und dicker krauser Unterwolle (Haar). Ab Frühjahr beginnt der Wechsel zum Sommerfell, das aus einer dünnen, kurzen und helleren Behaarung besteht. Keiler legen sehr früh die Winterschwarte ab, die führende Bache sehr spät.

In freier Natur kann das Schwarzwild ein Alter von ca. 10 Jahren erreichen, in Tierparks dagegen sogar bis zu 20 Jahren, was dem Höchstalter unter optimalen Lebensbedingungen entspricht.

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Rotwild (lat. »Cervus elaphus«)

Der Rothirsch, auch der König des Waldes genannt, gehört zu den prächtigsten und größten Waldbewohner Europas. Bei einer Schulterhöhe bis 1,5 m und schlanken, aber kräftigen Beinen kann der Rothirsch schnell laufen, weit springen und auch gut schwimmen. Sein Fell ist im Sommer rotbraun, im Winter graubraun. Der männliche Hirsch hat eine dicke Halsmähne. Der Rothirsch ist Deutschlands größte geweihtragende Wildart. Aus dem früheren Steppentier wurde bei uns ein reiner Waldbewohner. Durch die geänderten Lebensbedingungen (Straße und Siedlungsbau, Tourismus, …) und das veränderte Freizeitverhalten der Menschen sind die Lebensräume für den Rothirsch in Deutschland stark eingeschränkt worden. Die Nahrung des Rotwildes besteht aus einer Art »Mischäsung«, die aus Gras, Kräutern, Baumfrüchten, und Rauhfutter zusammengesetzt ist. Ein ausgewachsener Hirsch kann ein Körpergewicht von bis zu 170 kg erreichen. Vor allem im Herbst (in Mitteleuropa etwa vom 20. September bis 10. Oktober) ist ihre Brunft ein imponierendes Spektakel. Gleichrangige Hirsche kämpfen durch frontalen Zusammenstoß mit ihren Geweihen oft bis zur völligen Erschöpfung.

Rotwild

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Damwild (lat. »Dama dama«)

Der Damhirsch ist im Vergleich zum Rothirsch kleiner und kommt vorwiegend in Mittel- und Südeuropa sowie in Vorderasien vor. Das Damwild kommt in vielen Farbvarianten von reinweiß (Albino), schmutzigweiß (Weißlinge), rotbraun, tief braun bis schwarz (Melan) vor. In der normalen, häufigsten Färbung ist die Decke rotbraun mit Kälberfleckung; die Bauchseite und die Innenseiten der Läufe sind hell. Im Winterfell fehlt die Kälberfleckung und das Fell ist graubraun. Weiterhin sehr charakteristisch ist das Schaufelgeweih der männlichen Tiere sowie die sogenannten »Prellsprünge«, die das Damwild bei Verunsicherungen kennzeichnen.

Damwild

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Sikawild (lat. »Cervus nippon«)

Das Sikawild ist dem Damwild sehr ähnlich, hat aber kein Schaufel-, sondern ein Stangengeweih. In mehreren Unterarten besiedelt Sikawild Japan, Formosa, Korea, China und das Amurland. Der Axishirsch stammt aus Vorderindien und Ceylon. Er hat auch nur ein Stangengeweih mit höchsten sechs Enden, ist rotbraun mit Tüpfelflecken und hat einen dunklen Rückenstrich. Kehle und Bauch sind gelblichweiß.

Sikawild

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Lama (lat. »Lama glama«)

Das Lama gilt als eine Art der Kamele. Das Lama ist in Südamerika weit verbreitet und wird dort als Haustier gehalten. Seine Farbgebung ist sehr variabel, es gibt schwarze, braune, weiße oder auch verschieden gefleckte Tiere. Lamas ernähren sich von Blättern, Sträuchern, Gräsern oder auch Pilzen. Sie erreichen eine Schulterhöhe von 120 cm und einem Gewicht von bis zu 150 kg. Charakteristisch für das Lama ist, dass es bei Bedrohung seine Kontrahenten sehr zielsicher anspuckt. Ziel ist es, die Rangordnung zu verdeutlichen.

Lamas

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Esel (lat. »Equus asinus asinus«)

Der Hausesel ist ein weit verbreitetes Tier, das von dem afrikanischen Wildesel abstammt. Typisch sind dabei lange Ohren, eine kurze Stehmähne und ein dünner, am Ende länger behaarter, Schwanz. Oft verläuft über den Rücken ein Aalstrich. Esel erreichen eine Schulterhöhe von bis zu 160 cm und können 40 Jahre alt werden. Unterart im Wildpark: thüringische Waldesel

Esel

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Wildpferde

Die einzige Unterart des ursprünglichen Wildpferdes, die bis heute überlebt hat, ist das Przewalskipferd (lat. »Equus ferus przewalski«). In freier Wildbahn starb es bereits Ende der 60er Jahre aus. Das Wildpferd ernährt sich überwiegend von Gräsern, oder aber von Kräutern und Laub. Im Gegensatz zum Hauspferd ist das Przewalskipferd kleiner, es erreicht eine Schulterhöhe von ca 140 cm bei einem Gewicht von bis zu 300 kg. Die Tiere haben ein bräunliches Fell mit der sehr charakteristischen dunklen Stehmähne und den dunklen Hufen.

Wildpferde

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Yak (lat. »Bos grunniens«)

Das Yak ist eine Rinderart, die in Zentralasien weit verbreitet ist. Ein Bulle kann bei einer Schulterhöhe von 200cm ein Gewicht von bis zu einer Tonne erreichen. Yaks besitzen ein langes Haarkleid, wobei deren Farbgebung von schwarz über braun oder auch rot stark variiert. Typisch für die Yaks ist das an den Flanken mähnenartig verlängerte Fell. Das Yak kann ein Höchstalter von 25 Jahren erreichen.

Yaks

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Bison (lat. »Bison bison«) / Wisent

Man unterscheidet zwischen dem in Nordamerika vorkommenden amerikanischen Bison und dem in Europa weit verbreiteten Wisent. Der Bison besitzt ein dichtes dunkelbraunes Fell, was im Sommer sowohl dünner als auch heller wird. Trotz seines stattlichen Gewichtes von bis zu 900 kg macht der Bison sowohl zu Land (bis zu 50 km/h) als auch im Wasser eine gute Figur. Die Tiere ernähren sich von Kräutern, Pflanzen, Gräsern und Flechten.

Bisons

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Emu (lat. »Dromaius novaehollandiae«)

Aus der Familie der Emus ist der große Emu die einzig überlebende Art. In Australien sind Emus weit verbreiten und gelten nach dem afrikanischen Strauß als die größte Laufvogelart. Emus erreichen eine Körpergröße von 150 cm bei einem Gewicht von bis zu 45 kg. Die Laufvögel ernähren sich von Pflanzen und Insekten und können eine Laufgeschwindigkeit von 50 km/h erreichen.

Emus

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Im Bereich des Abenteuer-Spielplatzes sind zu sehen:

Minischweine und Hängebauchschweine, Burenziegen, Ouessonschafe, Meerschweinchen und Kaninchen, Eichhörnchen, Dahome-Rinder, Shetland-Ponys

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Das Affenfreigehege

Die Affenschlucht besteht aus einem 6 Hektar großen Gehege, in dem sich derzeit 53 Berberaffen frei bewegen können. Bei einem Spaziergang können die Besucher das Gelände auf einem 800 m langen Rundweg erkunden und die Affen dabei beobachten oder auch fotografieren. Wir bitten die Besucher dabei um Verständnis, dass es weder erlaubt ist, die Tiere direkt zu füttern noch Lebensmittel in das Freigehege mitzubringen. Sie haben daher sie Möglichkeit, Ihre Taschen am Eingang des Geheges zu deponieren.
Die ursprüngliche Heimat der Kolonne ist Gibraltar. Die Berberaffen ernähren sich hauptsächlich von Obst, Gemüse oder auch Getreide.

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Whisky-Tasting & Heiße Eisen

Whisky-Tasting - auch im Moselland möglich!Mosel-Reisen.de empfiehlt für Gruppen
Betriebsausflug / Tagesfahrt mit besonderer Note!

Whisky von der Mosel! Es gibt ihn tatsächlich – und das von einer hervorragenden Qualität! Bereits seit mehreren Generationen destilliert ein Familienbetrieb mehrfach ausgezeichnete Obstbrände auf einem 1824 gegründeten Gutshof an der Obermosel. Bei einer umfangreichen Probe abgerundet durch Käse und Gebäck erfahren Sie mehr über das Doppelbrandverfahren, den Rohbrand, den Feinbrand und noch vieles mehr!

Am Abend besuchen Sie eine alte Schmiede, in der tagtäglich noch der Schmiedekunst nachgegangen wird. Für Besuchergruppen verwandelt sich diese Schmiede zu einer besonderen Location, wo Schmiedemeister und Gesellen dem Publikum alle Facetten dieses alten Handwerks näher bringen. Ein Stück Nostalgie wird erlebt….. Wer möchte, wird eingeladen, sein Glückshufeisen unter Anleitung des Schmiedemeisters selbst zurecht zu formen. Es ist das aktive Erleben einer alten Tradition und alter Handwerkskunst in urgemütlicher Atmosphäre – für das leibliche Wohl aus der regionalen Küche ist ebenfalls bestens gesorgt!

Programmverlauf:

Anreise nach Saarburg am Vormittag: Ihr Tag beginnt mit einem historischen Rundgang durch das idyllische Saarburg. ihr Gästebegleiter führt Sie unter anderem zu Saarburgs “Klein Venedig”, der Kirche St. Laurentius, dem Wasserfall, Haus Warsberg, der Burganlage und der Altstadt mit ihren bunten Fischer- und Schifferhäusern. Die Führung endet an der Glockengießerei – hier tauchen Sie ein in die Vergangenheit der Glockengießerfamilie Mabilon: Mehr als 230 Jahre lang wurden in Saarburg Glocken gegossen. Kleine und bis zu fünf Tonnen schwere Glocken fanden ihren Weg von Saarburg aus – quer durch Europa – hinaus in die ganze Welt! Auf Wunsch kann im Anschluss eine Winzervesper oder ein Mittagsimbiss für Ihre Gruppe bestellt werden (bitte Aufpreis beachten).

Von Saarburg aus fahren Sie weiter an die Obermosel, wo Sie auf dem Gutshof eines Schnapsbrenners empfangen werden. Bei einer Führung durch die Herstellungsräume erfahren Sie vieles über die Entstehung der Obstbrände und anschließend dürfen Sie die Produkte bei einer ausführlichen Probe mit unterschiedlichen Whisky-Sorten, Bränden und Likören natürlich auch verkosten.

Das Highlight des Tages erwartet Sie nun in der Event-Schmiede – hier hat der Schmiedemeister ein aktionsreiches Programm vorbereitet – lassen Sie sich überraschen! Abgerundet wird der Abend durch eine leckere Schmiedemahlzeit und Musik vom Schmiede-DJ.

Leistungen:

- Geführter Rundgang durch das idyllische Saarburg
- Eintritt + Führung Glockengießerei
- Whisky-Tasting mit 10 Proben (Whisky, Brände + Likör)
- Laugenbrezel + Käse zur Probe
- Schmiedeabend in der Eventschmiede inkl.
* Unterhaltungsprogramm mit dem Schmiedemeister
* Zünftiger Schmiede-Mahlzeit

Preis: Auf Anfrage!

Weitere Informationen erhalten Sie bei MTS Gruppentouristik – Ihrem Partner für Gruppenreisen in die Region Mosel-Eifel-Hunsrück-Saar-Luxemburg. Hotline: 06508-99070.

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